das ist ein Einzelzimmer

Krieger/-in

„Wenn es Schatten entgegenzutreten gilt,
so tritt ein Krieger ihnen entgegen,
dazwischen habe er das weiche Herz eines jungen Mädchens“

(Indianisches Sprichwort)

Was fasziniert so viele Menschen an Filmfiguren aus „Last Samurai“, „Avatar“, „Braveheart“ oder „Jeanne d´Arc“?

Sind es die exzellenten Fähigkeiten im Kampf? Oder ist es deren Persönlichkeit, die Art zu leben, zu sich und ihrer Wahrheit zu stehen und ihr Leben pur und unverfälscht zu leben?

Viele fühlen sich innerlich davon berührt und fragen sich, ob sie auch den Mut hätten, mit ihrem Leben für ihre Wahrheiten einzustehen. Sie möchten wissen, ob sie ihrer inneren Stimme folgen sollen, die ihnen vielleicht schon lange sagt, dass sie im falschen Beruf oder in einer Beziehung sind, die längst nur noch Gewohnheit ist.

Sie fragen sich, ob sie das, was sie in ihrem engsten Umfeld, ihrem Unternehmen oder am Arbeitsplatz predigen, auch wirklich selbst beherzigen.

Krieger und Kriegerinnen stellen sich solche Fragen ebenfalls, jedoch mit einem großen Unterschied: Sie handeln anders als die meisten. Sie verzichten darauf, abzuwägen, wovon sie den größten Nutzen haben, und justieren sich neu, wenn sie bemerken, dass zwischen ihrem Reden und ihrem Handeln ein Ungleichgewicht besteht.

Sie lieben das Leben so sehr, dass sie genau deshalb bereit wären, dafür zu sterben. Um frei zu sein, überwinden Krieger und Kriegerinnen ihre Angst vor dem Tod und leben jeden Tag im Bewusstsein der Werte, die sie verkörpern.

Sie stehen authentisch zu ihrer inneren Wahrheit, haben den Mut, zu tun, was getan werden muss, und trennen sich von allem, was nicht mehr zu ihnen oder ihrer Wahrheit gehört.

Sie stellen sich weder auf ein Podest, noch lassen sie sich feiern oder huldigen, denn in ihrem Innersten entspricht das, was sie tun, dem, was sie empfinden, und dafür braucht es keine äußerliche Bestätigung.

Sie brauchen keine rationalen Begründungen, etwas zu tun oder zu lassen, und folgen ausschließlich ihrer Wahrheit.

„Wenn es Schatten entgegenzutreten gilt,
so tritt ein Krieger ihnen entgegen,
dazwischen habe er das weiche Herz eines jungen Mädchens“

(Indianisches Sprichwort)

Was fasziniert so viele Menschen an Filmfiguren aus „Last Samurai“, „Avatar“, „Braveheart“ oder „Jeanne d´Arc“?

Sind es die exzellenten Fähigkeiten im Kampf? Oder ist es deren Persönlichkeit, die Art zu leben, zu sich und ihrer Wahrheit zu stehen und ihr Leben pur und unverfälscht zu leben?

Viele fühlen sich innerlich davon berührt und fragen sich, ob sie auch den Mut hätten, mit ihrem Leben für ihre Wahrheiten einzustehen. Sie möchten wissen, ob sie ihrer inneren Stimme folgen sollen, die ihnen vielleicht schon lange sagt, dass sie im falschen Beruf oder in einer Beziehung sind, die längst nur noch Gewohnheit ist.

Sie fragen sich, ob sie das, was sie in ihrem engsten Umfeld, ihrem Unternehmen oder am Arbeitsplatz predigen, auch wirklich selbst beherzigen.

Krieger und Kriegerinnen stellen sich solche Fragen ebenfalls, jedoch mit einem großen Unterschied: Sie handeln anders als die meisten. Sie verzichten darauf, abzuwägen, wovon sie den größten Nutzen haben, und justieren sich neu, wenn sie bemerken, dass zwischen ihrem Reden und ihrem Handeln ein Ungleichgewicht besteht.

Sie lieben das Leben so sehr, dass sie genau deshalb bereit wären, dafür zu sterben. Um frei zu sein, überwinden Krieger und Kriegerinnen ihre Angst vor dem Tod und leben jeden Tag im Bewusstsein der Werte, die sie verkörpern.

Sie stehen authentisch zu ihrer inneren Wahrheit, haben den Mut, zu tun, was getan werden muss, und trennen sich von allem, was nicht mehr zu ihnen oder ihrer Wahrheit gehört.

Sie stellen sich weder auf ein Podest, noch lassen sie sich feiern oder huldigen, denn in ihrem Innersten entspricht das, was sie tun, dem, was sie empfinden, und dafür braucht es keine äußerliche Bestätigung.

Sie brauchen keine rationalen Begründungen, etwas zu tun oder zu lassen, und folgen ausschließlich ihrer Wahrheit.